SCHNARCH NICHT!!!

Das Halsspray enthält Bestandteile natürlichen Ursprungs mit hervorragenden Eigenschaften, die das weiche Gewebe im Hals verstärken. Der Wirkungskern des Präparats ist das Anspannen des weichen Gaumens und der weichen Gewebe, was die Ausdehnung der Atemwege ermöglicht und somit die Anzahl der Schwingungen, die Schnarchgeräusche verursachen, deutlich mindert.

Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe. Nicht nach dem Haltbarkeitsdatum verwenden. Vor Augenkontakt schützen.

Man soll erinnern, dass es kein Präparat gibt, das das Schnarchen hundertprozentig heilt. Jedoch kann das Halsspray SCHNARCH NICHT!!! Symptome des Schnarchens mildern und ruhigen Schlaf Ihnen und Ihrem Partner sichern.

Das Halsspray SCHNARCH NICHT!!! heilt den Atemstillstand nicht. Sie können an Atemstillstand leiden, wenn Folgendes vorkommt:

• ständige Müdigkeit
• Konzentrationsstörungen und Gedächtnisprobleme
• Impotenz
• Häufiges Aufwachen
• Unruhiger Schlaf
• Schlafstörungen
• übermäßiges Schwitzen
• Kopfschmerzen
• Mundtrockenheit
• Halsschmerzen, übermäßige Schläfrigkeit
• Neigung zu Depression

Falls ein von diesen Anzeichen vorkommt, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Glasflasche 30 Ml mit Sprühknopf.

Bitte Präparat in der geschlossenen Verpackung aufbewahren und vor Licht und Feuchtigkeit schützen. Halten Sie Arzneimittel immer außerhalb der Reichweite von Kindern.

ätherische Öle: Eukalyptus-, Lavendel-, Pfefferminz- und Salbeiöl, symbio®solv XC, Stockmalve, Betain, Glycerin, Propylenglycol, Saccharinnatrium, Zitronensäure, Kaliumsorbat, Äthanol, gereinigtes Wasser.

Gebrauchsanleitung

NIE CHRAP!!! Sposób użycia

Bitte das Präparat vor dem Schlaf auftragen. Den Rachenraum 1-2-mal besprühen.
Nach dem Auftragen nichts essen und trinken. (Andernfalls ist ein erneutes Auftragen notwendig.)

Übers Schnarchen

Mit Schnarchen wird ein unangenehmes Geräusch bezeichnet, das während des Ein- und Ausatmens produziert wird und das durch flatternde Bewegungen des Zäpfchens und des Gaumens entsteht, wenn der Luftstrom erschwert wird.
Das Schnarchen kommt am häufigsten während des Schlafens vor. Die Muskeln des Gaumens und des Hals entspannen sich im Ruhestand und sind nicht im Stande die angemessene Gewebespannung zu besorgen. Das verursacht die Eröffnung des Munds und den Einsturz des Zäpfchens, was den Luftstrom, der in die Lunge eingezogen wird, beschränkt. Die Turbulenzen bringen die schlaffen Strukturen des Gaumens in Schwingungen und es entsteht das Schnarchgeräusch.

Ursachen und Risiko


Das Schnarchen ist sehr oft ein Ergebnis des unangemessenen Lebensstils und der schlechten Gewohnheiten. Hier sind die Ursachen des Schnarchens, die die Schlafstörungen verursachen können.

Übergewicht

Überessen und Bewegungsmangel können zur Erhöhung des Fettgewebes in der Kehle führen und somit das Engegefühl im Hals verursachen. Sie erschweren dem Luftstrom durch die Atemwege ungehindert zu fließen. Nur wenigen Kilo von Übergewicht kann die Ursache des Schnarchens sein.

Was kann man machen?
Wenden Sie ausgewogene Ernährung an und treiben Sie regelmäßig Sport. Gymnastik wirkt positiv auf das Wohlbefinden auf und verbessert dabei die Muskelentspannung. Der durch die Fett-Verringerung verursachte Gewichtsverlust mindert das Schnarchen. Es lohnt sich, 2-3 Stunden vor dem Schlaf nichts essen.
Achtung: wenn Sie über längere Zeit Sport nicht getrieben haben, wenn es Gegenanzeigen vorkommen oder wenn Sie spezifische Ernährungsbedürfnissen haben, sollte ein Arzt kontaktiert werden.

Das Halsspray SCHNARCH NICHT!!! verstärkt die weichen Gewebe im Hals, fördert ihre natürliche Feuchtigkeit und erleichtert dem Luftstrom ungehindert durch die Atemwege zu fließen. Die Anspannung der oberen Atemwege beugt den Schwingungen des weichen Teils des Gaumens und des Gaumenzäpfchens vor, was wiederum die akustische Erscheinung - das sogenannte Schnarchen reduziert. Das Präparat unterstützt alle Behandlungen, die lautes Schnarchen reduzieren sollen.

Alkohol

Der Alkohol kommt in alle Gebiete des Körpers an und verlangsamt Gehirnreaktion, was noch größere Muskelentspannung während des Schlafens verursacht. Zusätzliche Entspannung von Atemwegemuskeln führt zur Begrenzung des Raums für die Luft, die ausgeatmet werden soll.
Die Luft dreht und bewegt die weichen Strukturen des Gaumens und ruft das Schnarchen hervor. Außerdem kann der Alkohol kurzzeitiges Aussetzen der Atmung im Schlaf bei den Menschen, die normalerweise ganz normale Schnarcher sind, verursachen.

Was kann man machen?
Am besten ist es, kein Alkohol zu trinken. Wenn Sie jedoch nicht aufhören können, Alkohol zu trinken, kann man Folgen des Alkoholkonsums reduzieren, indem man Alkohol mindestens 4 Stunden vor dem Schlaf nicht trinkt. Das ermöglicht dem Körper genügend Zeit, um die Wirkung von Alkohol zu verringern und das soll helfen, ohne Schnarchen einzuschlafen.

Das Halsspray SCHNARCH NICHT!!! verstärkt die weichen Gewebe im Hals, fördert ihre natürliche Feuchtigkeit und erleichtert dem Luftstrom ungehindert durch die Atemwege zu fließen. Die Anspannung der oberen Atemwege beugt den Schwingungen des weichen Teils des Gaumens und des Gaumenzäpfchens vor, was wiederum die akustische Erscheinung - das sogenannte Schnarchen reduziert. Das Präparat unterstützt alle Behandlungen, die lautes Schnarchen reduzieren sollen.

Schlaf- und Beruhigungsmittel

Schlaf- und Beruhigungsmittel haben ähnliche Wirkung wie Alkohol, sie verursachen das Erschlaffen der Halsmuskeln und der Zunge.
Was kann man machen?
Bitten Sie einen Arzt um das Verschreiben der Medikamente, die keine beruhigende Wirkung haben, soweit es solche Alternative gibt.


Achtung: Man soll nicht aufhören, Medikamente ohne Arztberatung einzunehmen.

Das Halsspray SCHNARCH NICHT!!! verstärkt die weichen Gewebe im Hals, fördert ihre natürliche Feuchtigkeit und erleichtert dem Luftstrom ungehindert durch die Atemwege zu fließen. Die Anspannung der oberen Atemwege beugt den Schwingungen des weichen Teils des Gaumens und des Gaumenzäpfchens vor, was wiederum die akustische Erscheinung - das sogenannte Schnarchen reduziert. Das Präparat unterstützt alle Behandlungen, die lautes Schnarchen reduzieren sollen.

Nikotin

Nikotin in Zigaretten ist die Ursache der Speichellagerung in der Luftröhre und in dem Kehlkopf. Zigarettenrauch reizt Rachenschleimhäute und verursacht Anschwellung. Er erschwert in hohem Masse das Herauskommen der Luft aus der Lunge. Die Halsschwellung kann zur Verengung der oberen Atemwege führen und das freien Atmen beschränken. Die Verstopfte Nase verursacht unrichtiges Atmen durch den Mund und löst das Gaumen- und Zäpfchenzittern aus.

Was kann man machen?
Die Verringerung der Zigarettenmenge soll die Reizung der Rachen- und Nasenschleimhäute beschränken. Reduzieren Sie die Folgen des Rauchens und rauchen Sie mindestens 4 Stunden vor dem Schlaf nicht. Wenn Sie mit dem Rauchen völlig aufhören, kann das Schnarchen reduziert werden.

Das Halsspray SCHNARCH NICHT!!! verstärkt die weichen Gewebe im Hals, fördert ihre natürliche Feuchtigkeit und erleichtert dem Luftstrom ungehindert durch die Atemwege zu fließen. Die Anspannung der oberen Atemwege beugt den Schwingungen des weichen Teils des Gaumens und des Gaumenzäpfchens vor, was wiederum die akustische Erscheinung - das sogenannte Schnarchen reduziert. Das Präparat unterstützt alle Behandlungen, die lautes Schnarchen reduzieren sollen.

Schlafposition

Wenn wir auf dem Rücken schlafen, sinken infolge der Schwerkraft Zunge und Gaumen in Richtung Hals. Der Mund wird geöffnet. Es kommt zur Verengung von Nasopharynx und Kehle vor. Die Atemwege werden verengt und die Wahrscheinlichkeit der Atemwegeverstopfung wird erhöht, was zu Atemstörungen führt.

Was kann man machen?
Sie sollen die Schlafposition verändern, falls Sie auf dem Rücken schlafen. Es lohnt sich, auf der Seite mit dem leicht angehobenen Kissen zu schlafen. Die Auswahl des Kissens ist von entscheidender Bedeutung, weil die richtige Kopf-, Hals- und Wirbelsäule Stütze in hohem Masse die Regeneration des Körpers und gesunden Schlaf beeinflussen. Vermeiden Sie bitte flache Kissen. Wählen Sie am besten Kissen, die sich an Kopfform anpassen.

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Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer

Zu hohe Temperatur und zu niedrige Feuchtigkeit können die Rachenschleimhäute trocknen, was auch die Ursache des Schnarchens sein kann.

Was kann man machen?
Die entsprechende Temperatur und Feuchtigkeit beim Schlafen helfen Ihnen effektiv auszuruhen. Optimale Bedingungen sind: Temperatur zwischen 18 und 21 Grad Celsius und die Feuchtigkeit zwischen 40 und 60 Prozent. Es lohnt sich, das Schlafzimmer vor dem Schlaf zu lüften.

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Die verstopfte Nase, Nasennebenhöhlenentzündung, allergische Entzündung der Nasenschleimhaut oder Erkältung können die Ursachen des Schnarchens sein. Die verstopfte Nase ruft unrichtiges Atmen durch den Mund hervor und löst die Schwingungen des Gaumens und des Zäpfchens aus. Die Nasenschwellung durch Erkältung oder Nebenhöhlenentzündung kann effektiv das Atmen beim Schlafen erschweren.

Was kann man machen?
Sie sollen eine Infektion heilen. Unbehandelter Schnupfen, Nebenhöhlenentzündung oder vergrößerte Mandeln zwingen Sie zum Atmen mit dem Mund und rufen die belastenden Geräusche auf. In diesem Fall verschwindet das Schnarchen mit Ende der Krankheit.
Wenn Sie Allergie haben, wird das Schnarchen durch erschwerten Luftstrom aufgrund der starken Schwellung verursacht. Das Schnarchen kann auch mit den vergrößerten Mandeln verbunden sein. Solche Situation fordert Behandlung von allergischen Reaktionen. Sie können jedoch ganz einfach das Risiko der Allergie mindern, um die Sperrung des Nasenraums zu verhindern. Sie sollen:
  • die Hausoberfläche sauber halten
  • den Teppich so oft wie möglich saugen
  • Bettwäsche waschen und abstauben
  • Kleidungen regelmäßig waschen und Fenster geschlossen halten, um die Möglichkeit der Allergene in der Wohnung zu reduzieren
  • Versuchen Sie, gesunde und ausgewogene Diät zu halten und viel zu trinken, um Ihr Immunsystem zu stärken.

Das Halsspray SCHNARCH NICHT!!! verstärkt die weichen Gewebe im Hals, fördert ihre natürliche Feuchtigkeit und erleichtert dem Luftstrom ungehindert durch die Atemwege zu fließen. Die Anspannung der oberen Atemwege beugt den Schwingungen des weichen Teils des Gaumens und des Gaumenzäpfchens vor, was wiederum die akustische Erscheinung - das sogenannte Schnarchen reduziert. Das Präparat unterstützt alle Behandlungen, die lautes Schnarchen reduzieren sollen.

  • Tonsilläre Hypertrophie
  • deutlich verlängerter weicher Gaumen und verlängertes Zäpfchen
  • Hypertrophie der Rachenschleimhäute mit zahlreichen Schleimhautfalten im Schleimfluss und in der Gaumenspalten
  • Hypertrophie der Zunge
  • Fehlbildungen von Knochen- oder Knorpelskelett der Nase – am meisten die Krümmung der Nasenscheidewand, Kieferschaden
  • Hypertrophie von Nasenmuscheln, die durch Allergien, Infektionen sowie Anwesenheit von Nasenpolypen verursacht wurde
  • Hypertrophie von Rachenmandel

Was kann man machen?
Obwohl es sich genetische Bedingungen nicht ändern lässt, ist es in den meisten Fällen möglich, das Schnarchen zu mindern. Seien Sie sich dessen bewusst, dass Alkoholtrinken, Rauchen, Übergewicht und das Einnahmen mancher Medikamente einen Einfluss auf die oberen Atemwege haben und das Schnarchen verursachen. Auch die Erkältungen, Allergien und Rauchen können die Nasen verstopfen und das Schnarchen verstärken. Im Fall von genetischen Bedingungen und physischen Änderungen lohnt es sich den Arzt zu kontaktieren.

Das Halsspray SCHNARCH NICHT!!! verstärkt die weichen Gewebe im Hals, fördert ihre natürliche Feuchtigkeit und erleichtert dem Luftstrom ungehindert durch die Atemwege zu fließen. Die Anspannung der oberen Atemwege beugt den Schwingungen des weichen Teils des Gaumens und des Gaumenzäpfchens vor, was wiederum die akustische Erscheinung - das sogenannte Schnarchen reduziert. Das Präparat unterstützt alle Behandlungen, die lautes Schnarchen reduzieren sollen.


Erhöhtes Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen:

  • Schnarchen verringert Menge an Sauerstoff, das an Körper geliefert wird
  • Bluthochdruck\Hypertonie
  • koronare Herzkrankheit
  • Herzinfarkt und Gehirnschlag

Einfluss vom Schnarchen auf zwischenmenschliche Beziehungen:
  • Sinken der Selbsteinschätzung
  • Widerwillen gegen das Schlafen mit Partner in einem Raum
  • Verschlechterung der Lebensqualität in Partnerschaft, einschließlich des Sexuallebens
  • Ungünstiger Einfluss auf Harmonie und Glück in Partnerschaft
  • Erschwerte Dienst- und Ferienreise

Schnarchen kann Anzeichen für ernste Störungen des Atmens beim Schlafen (Atemstillstand im Schlaf) sein:
  • ständige Müdigkeit
  • Konzentrationsstörungen und Gedächtnisprobleme
  • Impotenz
  • Häufiges Aufwachen
  • Unruhiger Schlaf
  • Schlafstörungen
  • übermäßiges Schwitzen
  • Kopfschmerzen
  • Mundtrockenheit
  • Halsschmerzen, übermäßige Schläfrigkeit
  • Neigung zu Depression

Artikel

„Jeder Mensch kann schnarchen”

Das Schnarchen ist ein sehr weitverbreitetes Problem. Viele Menschen wissen es, wie belastend diese Beschwerde ist. Sie haben sehr oft einen schnarchenden Partner oder sie schnarchen selbst...

Schnarchen ist die Folge des Zitterns des weichen Gaumens und des Zäpfchens, das sein Ende ist. Während des Schlafs entspannen sich die Rachenweichteile und in Rückenlage rutscht die Zunge nach hinten, der Mund wird geöffnet und dadurch verengt sich der Luftweg. Die Anzahl des Atemzuges verringert sich, was die Atemstörungen verursacht und zum Atemstillstand führen kann. Die Verengung von Kehle verursacht, dass die Luft schwerer in die Lunge langt. Das Gewebe beginnt zu vibrieren und es entsteht akustische Erscheinung - das sogenannte Schnarchen. Der Geräuschpegel des Schnarchens kann manchmal bis zu 70 Dezibel erreichen, was dem Lärmpegel eines lauten Traktors oder eines Drucklufthammers entspricht.

Ignorieren oder heilen?
Das Schnarchen ist ungesund. Die Sauerstoffversorgung ist beim Schnarchen schlimmer und nach dem Erwachen fühlt der Schnarcher Abschwächung, Niedergeschlagenheit und Kopfschmerzen. Nach langer Zeit kann das Schnarchen Konzentrationsstörungen, Gedächtnisprobleme, übermäßige Schläfrigkeit, Impotenz, Depression und verschiedene Herz-Kreislauf-Störungen, wie z.B. rechtsventrikuläre Hypertrophie, Bluthochdruck und andere Beschwerden verursachen.
Lautes Schnarchen ist sehr oft mit dem Atemstillstand verbunden, wenn die schlaffen Halsmuskeln, Gaumensegel und Gaumenbogen so stark nach hinten sinken, dass sie beim Einatmen den Luftstrom in der Lunge sperren. Die Zeit relativer Ruhe entspricht dann einem Atemstillstand, dagegen treten laute Geräusche nach dem Wiederherstellen der Ventilation. Luftverluste sind kurzzeitig (von einigen Sekunden bis zu 2 Minuten). In dieser Zeit gelangt die Luft nicht in die Lunge, das Blut und alle Körper- und Gehirngewebe sowie Herzklappen haben keinen Sauerstoff. Wenn der Sauerstoffgehalt im Blut unter dem Durchschnitt sinkt, wird der Schlaf sehr flach. Die Atemzentren stimulieren im Gehirn die Atmung, damit die Luft durch die Atemwege ungehindert fließen kann. Atemstillstand endet mit dem lauten Schnarchen, sodann kommt kurzes Schnarchen vor und das Ganze beginnt von vorne. Häufige und lange Atemstillstände können zu Atemnot (respiratorischer Insuffizienz), heftiger Senkung vom Blutsauerstoffniveau sowie Sauerstoffmangel im Gehirn führen. Während des Atemstillstands tritt oft die Steigerung des Blutdrucks zusammen mit Herzrhythmusstörungen hervor. Apnoe tritt im Schlaf alle paar Minuten ganze Nacht lang auf, deshalb schläft der Schnarcher zu wenig. Er holt die verlorene Zeit tagsüber auf und schläft manchmal wider seinen Willen (während des Gesprächs oder im Stehen) ein. Solche Erscheinung wird als Pickwick-Syndrom bezeichnet, weil Charles Dickens die Figur des immer schlafenden Kutschers Joe in seinem Roman „die Pickwickier“ so genannt hat.

Wer schnarcht häufiger?
Die alten Menschen schnarchen häufiger als die jungen. Am meisten sind die Männer vom Schnarchen betroffen aber auch Frauen können schnarchen - besonders in den Wechseljahren. Begünstigende Faktoren:
Nasenverstopfung aufgrund der krummen Nasenscheidewand, Nasenpolypen, Allergie der Atemwege, Fettsucht, vergrößerte Mandeln oder verkürzter Unterkiefer. Alkohol, Beruhigungsmittel sowie körperliche und psychische Müdigkeit fördern das Schnarchen. Während der Erkältung werden die Atemwege verengt und das Atem erschwert.

Wie kann das Schnarchen beruhigt werden?
Es ist wichtig, die Ursache des Schnarchens zu finden. Im Fall der krummen Nasenscheidewand, Nasenpolypen oder vergrößerten Mandeln ist HNO-Arzt Behandlung nötig, einschließlich der Operation. Solche Behandlung löst oft das Problem nicht aus. Bei einer Allergie der Atemwege sollte man Allergieklinik kontaktieren und bei einer Fettsucht Gewichtsabnahme beginnen. Hilfreich ist auch Kaugummi zu kauen, was alle Muskeln von Gaumensegel und Zäpfchen stärkt. Es ist empfehlenswert, Atmungssystem anregende Kräuter zu trinken oder ein Spray gegen Schnarchen, das Kräuterextrakte enthält, anzuwenden.

Mgr farm. Tomasz Mrozowski

Chrapać każdy może – „Zdrowie Seniora”, edycja grudzień 2013, www.aptekamedia.pl

„Schnarchen zerstört Ehe”

Schlaflose Nächte, die mit dem Schnarchen des Partners verbunden sind, können das Ende einer Ehe bedeuten – informiert „EurekAlert”.

Das Problem ist weitverbreitet, aber man widmet ihm nicht so viel Anmerkung. Inzwischen kommt in den Ehen, wo einer der Partner schnarcht, viel häufiger zu Scheidungen. Wahrscheinlich wäre es möglich, mehrere Beziehungen zu retten, wenn der Atemstillstand geheilt würde.

Die Wissenschaftler von Rush University Medical Center haben die Untersuchungen von 10 Paaren durchgeführt. Bei den Männern wurde obstruktive Schlafapnoe festgestellt – absinkender weicher Gaumen hat das Atmen erschwert.

Die Untersuchungen wurden in einem Raum, der von einem der dankbaren Patienten gestiftet wurde, durchgeführt. Der Patient hat 50 000 Dollar gespendet. Der Raum wurde mit einem großen Bett, Fernseher und anderen Geräten ausgestattet.

Nicht invasive Sensoren haben die Aktivität des Gehirns und der Muskeln, Augenbewegungen, den Pulsschlag, den Atem, das Blutsauerstoffniveau, Körperbewegungen und Atemgeräusche überwacht. Danach haben Frau und Mann die Nacht in einem Laborschlafzimmer verbracht, wo die Spezialisten Lange und Qualität des Schlafs der beiden Partner eingeschätzt haben. Nach zwei Tagen wurde das Experiment wiederholt. Es wurde bestätigt, dass der Schnarcher seiner Frau nicht schlafen ließ, was zu Beziehungsproblemen führte.

In einer der Ehe hat das Schnarchen eines Mannes eine Frau über 8-mal pro Stunde geweckt. Die Frau hat nur 73 Prozent der ganzen Nacht durchgeschlafen, während der durchschnittliche Mensch 90 Prozent durchschläft. Die Frau hat die Ohrstöpsel, Kopfhörer und andere Möglichkeiten versucht, schließlich hat sie aber aufgegeben und sich entschlossen, getrennt zu schlafen.

Der Mann wurde einer zweiwöchigen Behandlung zu Hause mithilfe der kontinuierlichen Überdruckbeatmung (CPAP) unterzogen. Diese nicht invasive Methode verhindert die Entspannung der oberen Atemwege während des Schlafs und ermöglicht der Lunge ganz normal zu funktionieren. Es hat sich ergeben, dass die mit entsprechenden Tests geprüfte Lebensqualität der Frau von 1,2 bis 7 gesteigert wurde, schlaflose Nächte wurden von 12 bis 6 gesenkt. Die Ehezufriedenheit hat sich von 3 bis 5,8 vergrößert. Die Frau hat 82 Prozent der ganzen Nacht durchgeschlafen.

Wenn die Ergebnisse von anderen Ehepartnern so gut werden, möchten Wissenschaftler solche Ehe-Therapie verbreiten.

PAP - Nauka w Polsce
Źródło: www.naukawpolsce.pap.pl

„Wenn Du Schnupfen hast, schnarchst Du!”

Das Schnarchen ist laut in der Nacht. Dieses irritierende Geräusch entsteht im Großen und Ganzen während des Atmens durch den Mund. Schnarchen kann also ab und zu beim Schnupfen, der freies Atmen durch die Nase unmöglich macht, erscheinen.

Schnarchen wird vor allem mit älteren Menschen verbunden. Wenn unsere Großeltern sägen, lachen wir und denken daran, dass die Erscheinung ganz normal ist. Aber wenn unser Kind schnarcht, beginnen wir uns darüber zu staunen und dann sind wir beunruhigt. Ist alles überhaupt in Ordnung? Haben Sie keine Sorge, das kann nur eine mit Erkältung verbundene Episode im Leben Ihres Kindes sein. Belastender Schnupfen behindert das Atmen durch die Nase. Die Schleimhäute sind stark geschwollen und sperren den ungehinderten Luftstrom. Am Tag bewegt sich das Kind oft und es ist ihm leichter zu atmen. Die Nase wird dann nicht verstopft. In der Nacht, wenn das Kind liegt, erschwert der Schnupfen das Atmen (durch die Schwellung der Nasenschleimhäute). Es öffnet den Mund und die früher nicht gehörten Geräusche werden erzeugt. Ähnliches Problem können auch Erwachsene haben, die früher nie mehr geschnarcht haben…

Nicht nur Schnupfen…
Die Erkältung ist trotz allem nicht der einzige Grund des Schnarchens bei Kindern. Es kann auch durch ein anderes gesundheitliches Problem verursacht werden: nämlich zu große dritte Mandel, Geschmeidigkeit des Kehlkopfs (dann hat das Kind schweres Atmen am Tag und leidet an Atemwegserkrankung). Andere Ursache des Schnarchens bei Kindern kann die Allergie sein. Schnarchen wird dann durch den erschwerten Luftstrom infolge der Nasenschwellung (Heuschnupfen) verursacht. Die Krümmung der Nasenscheidewand kann auch zum Schnarchen führen. – aber in dieser Situation kann nur die Operation das Problem lösen.

Erwachsenen schnarchen auch
Ungefähr die Hälfte der Erwachsenen schnarcht. Wie entsteht dieses Geräusch? Die Körperteile, auch die weichen Teile der Mundhöhle sind in der Nacht während des Schlafs entspannt. Die vorbeiziehende Luft versetzt das Gewebe in Vibration und erzeugt dadurch das typische Schnarchgeräusch. Schnarchen setzt bei Frauen seltener als bei Männern ein, wahrscheinlich spannen weibliche Hormone die Halsmuskeln an. Während der Menopause, wenn der Östrogenspiegel sinkt, ändern sich der Körper und die Haut und erschlaffen die Halsmuskeln.

Wenn das Schnarchen nur eine Ursache hat, ist es nicht schwer, dies zu heilen. Manchmal reicht es Alkoholkonsum zu reduzieren, mit dem Rauchen aufzuhören oder abzunehmen. Man kann sich auch in komplizierten Fällen dem chirurgischen Eingriff der Nasenscheidewand unterzogen, vergrößerte Mandeln oder Polypen entfernen sowie Gaumensegel und Zäpfchen verringern. In den Apotheken gibt es ein paar Präparate gegen Schnarchen. Sie haben die Form eines Sprays. Spray, das in den Rachen oder in die Nase gesprüht wird, verhindert das Austrocknen der Nasen- und Rachenschleimhaut während des Schlafs und vergrößert die Entspannung von Hals- und Gaumenmuskeln, was dem Luftstrom ungehindert durch die Atemwege zu fließen erleichtert. Und kein Problem mehr!

Masz katar to chrapiesz – „abc Apteki”, Dezember 2013, www.aptekamedia.pl

„Schlafen ohne Schnarchen”

Jeder vierte Mensch schnarcht in der Nacht und über die Hälfte der Schlafenden sägt gelegentlich. Häufiger schnarchen Männer aber die Frauen stoßen dazu in ihren Wechseljahren auf. Ist Schnarchen eine Krankheit?

Schnarchen ist eher eine akustische Erscheinung, die während des Schlafs infolge der Vibration von weichen Gaumen entsteht und die durch den Verschluss der oberen Atemwege zwischen der Nase und dem Kehlkopf verursacht wurde. Schnarchen ist immer mit dem Schlaf verbunden. Es ist schwer zu sägen, wenn man nicht schläft. Was auch interessant ist, schnarchen viele Tiere (z.B. Affen, Kamele, Hunde, Katzen, Igel und… Schafe) auch.

Manchmal ist es möglich Hindernisse festzustellen. Es können: vergrößerte Mandeln, die Krümmung der Nasenscheidewand (sehr häufige Ursache!), Nasenverstopfung aufgrund des Schnupfens sein. In vielen Fällen sind die Ursachen des Schnarchens nicht so eindeutig, aber es wird dabei die Entspannung von Gaumenmuskeln und vom Zungengrund gesenkt, was verursacht, dass die Zunge nach hinten in Richtung Rachenwand rutscht und die Atemwege werden eingeengt oder verschlossen.

Es gibt Faktoren, die das Schnarchen verstärken können. Die alten Griechen und Roemer (eher ihre Mediziner) waren an erster Stelle in Unmäßigkeit im Essen und Trinken. Ein anderer Faktor fürs Schnarchen ist Übergewicht. Fettpartikel werden in die Schleimhäute gelagert, was das Engegefühl im Hals verursacht und den Luftstrom durch die Atemwege erschwert. Warum stören Radio, Fernseher oder das Gespräch den Schlaf nicht? Und warum lässt stilles Schnarchen dem Partner nicht schlafen? Schnarchengeräusche sind nicht regelmäßig, ändern sich ständig und können anderen belästigen. Intoleranz gegenüber dem Schnarcher kann zu Beziehungsproblemen führen. „In den Ehen, in denen einer der Partner schnarcht, kommt viel häufiger zu Scheidungen“ – informiert „EurekAlert”. Aber die gleichen Probleme sind nur ein Teil der Probleme der Schnarchenden. Wenn jemand in einer Berghütte oder in einem Zugabteil schnarcht, weckt er Interesse der anderen oder häufiger Irritation.

Schnarchen kann für Gesundheit gefährlich sein. Es kann mittlerweile zu Atemstillständen führen – das ist das vollständige Aussetzen der Atmung. Es können unterschiedliche Ursachen des Atemstillstands sein: Behinderung des Luftstroms durch die oberen Atemwege oder Funktionsstörungen des Gehirns. Während Apnoe wird der Luftstrom in die Lunge blockiert, die Brustkorbmuskeln führen Anstrengung aus und das Blutsauerstoffniveau senkt. Man kann zusätzliche Herzfrequenz beobachten. Endet sich der Atemstillstand, beginnen die Atemwege sich zu öffnen und es kommt zu Schnarchen.
In Apotheken gibt es rezeptfreie Medikamente für Schnarchende. Es lohnt sich sie einzunehmen, für eigene Gesundheit und für Partner.

Schlafen ohne Schnarchen – „abc Apteki”, edycja marzec 2014,  www.aptekamedia.pl

„Schnarch bitte nicht...”

Das Schnarchen ist ein Problem über 8 Millionen Polen. Etwa 70 % der Männer schnarchen. Die Atemstörungen im Schlaf haben wichtigen Einfluss auf viele Herz-Kreislauf-Krankheiten (Bluthochdruck, Herz Anämie, Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörung und Gehirnschlag) und metabolische Störungen.

Schnarchen ist Geräusch, das infolge der Vibration von weichen Gaumen und Zäpfchen entsteht. Vibration ist ein Ergebnis des Luftstroms durch die verengten Atemwege infolge der krummen Nasenscheidewand, Nasenpolypen, des Nasentumors oder vergrößerter Mandeln. Während des Schlafs werden die Gewebe schlaff. Beim Liegen verstopfen diese Gewebe die Nase oder den Hals. Wenn es zu völliger Schließung der Atemwege kommt, tritt Atemstillstand auf. Das Blutsauerstoffniveau senkt dramatisch. Plötzliches, lautes Atmen am Ende des Atemstillstands ist ein Ergebnis der Rettung vom Ersticken. Vom Schnarchen sind besonders die Menschen mit verengten Atemwegen betroffen. Die Gewebe werden im Laufe der Zeit immer schlaffer. Dieser Prozess wird verstärkt, weil im Schlaf die Gewebespannung sinkt. Deshalb kommt es bei älteren Menschen leichter zur Verengung der Atemwege, die in der Jungend nicht sichtbar waren. Schnarchen ist auch ein Problem der Menschen mit Übergewicht.

Schnarchen bedeutet schwere Arbeit und ständigen Stress für Organismus, der nie ausruhen kann. Wenn das Problem einige Monaten oder sogar Jahren dauert, ist der Kranke erschöpft, unausgeschlafen und gestresst. Es passiert, dass er tagsüber oder während der Arbeit einschläft. Außerdem erscheinen Konzentrationsschwierigkeiten, Reizbarkeit, Neigung zu Depression, Angstzustände, schwache Potenz und Libido, Herz-Kreislauf-Störungen, Bluthochdruck, Herz Anämie oder zerebrovaskuläre Erkrankungen, die das Hitzschlag-Risiko erhöhen können. Man kann das Schnarchen durch die Änderung der Lebensweise einschränken. Man soll abnehmen (korpulente Personen), mit dem Rauchen aufhören, kein Alkohol vor dem Schlaf trinken, keine Beruhigungsmittel vor dem Schlaf einnehmen und übermäßige körperliche Belastung vermeiden.
Die Behandlung des Schnarchens solle man mit einer Diagnose und Einleitung einer Therapie beginnen. Pharmaindustrie bietet viele Präparaten an, die belastende Anzeichen verringern. Sie enthalten ätherische Öle: Eukalyptus-, Lavendel-, Pfefferminz- und Salbeiöl.

Schnarch bitte nicht... – „Zdrowie Seniora”, edycja kwiecień 2014, www.aptekamedia.pl

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